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Die Riester Rente steht für den Wandel weg von der staatlichen Altersvorsorge und hin zu mehr privater Initiative. Wer selbst darauf Acht gibt und sich ein Vermögen für ein sorgenfreies Alter aufbaut, wird auch vom Staat durch steuerliche Förderung unterstützt. Dabei gibt es einiges zu beachten, damit man auch die Zulagen des Staates erhält. Ändern sich beispielsweise die persönlichen Verhältnisse, etwa durch die Geburt eines Kindes, die natürlich zusammen mit z. B. babykarten-paradies.de groß angekündigt wurde, muss man dies dem Anbieter mitteilen. Macht man dies nicht, gibt es auch keine Kinderzulage. Genauso wichtig, wie das Mitteilen der Geburt eines Kindes, ist es auch wichtig, Gehaltserhöhungen und Sonderzahlungen zu berücksichtigen. Denn gab es beispielsweise eine Gehaltserhöhung von drei Prozent, so sollte auch die Riesterzahlung um drei Prozent angehoben werden. Denn vergisst man dies, kann der Eigenbetrag icht mehr die Vier-Prozent-Grenze erreichen, was zur Folge hat, dass die Zulagenstelle, also der Staat nur anteilig Fördermittel überweist.
Freiwillig einzahlen, bedeutet keine Förderung

Erwähnenswert ist es außerdem, dass jemand, der freiwillig in die gesetzliche Krankenkasse einzahlt keine Förderung bekommt. Ausgeschlossen sind unter anderem auch Berufsgruppen, die in berufsständigen Versorgungseinrichtungen organisiert sind. Sollten Sie näheres wissen wollen, können Sie sich an die Deutsche Rentenversicherung wenden. Diese kann genaue Auskünfte zum Kreis der Berechtigten geben.

 

Die Kinderzulage im Detail

Wie bereits erwähnt, gibt es besonders für Familien mit Kindern hohe staatliche Zulagen in Form der Kinderzulage der Riester Rente. Für ein Kind, das nach 2008 geboren ist, kann der Sparer bis zu 300 Euro im Jahr bekommen. Für Kinder, die davor zur Welt kamen, sind es jährlich immer noch 185 Euro. Es gibt kaum andere Personen, die derart von den staatlichen Zulagen profitieren, wie Personen mit Kind. Allerdings erhalten nicht alle Personen mit Kind eine Kinderzulage. Die gesetzliche Regelung ist hier ganz eindeutig: Wer ein kindergeldberechtigtes Kind erzieht, bekommt die Kinderzulage. Dies bedeutet, dass bei Paaren, die getrennt leben, nur derjenige Zulagen beziehen kann, der auch das Kindergeld erhält. Es spielt hierbei aber keine Rolle, ob es sich bei dem zu erziehenden Kind, um ein leibliches oder adoptiertes Kind handelt. Solange der Versicherte Kindergeld bekommt, stehen ihm auch die Zulagen durch den Staat zu. Im Regelfall erhält die Mutter die Zulagen. Damit der Vater auch Zulagen erhält, muss ein gemeinsamer Antrag gestellt werden. Dieser ist allerdings nur auf ein Jahr befristet.

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